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1987 CBR600F


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1999 CBR600F


2001 CBR600F


2003 CBR600RR


2007 CBR600RR


2007 CBR600RR

20 Jahre Honda CBR 600 - Ein Motorrad im Lauf der Geschichte

Hondas CBR600-Baureihe startet mit der neuen CBR600RR in ihre 21. Modellsaison

1987 wurde mit der CBR600F (PC19) der Grundstein für eine vielseitige, anspruchsvolle und erfolgreiche Modellgeschichte gelegt. Die CBR600 kombiniert seit jeher äußerst gute Handlingeigenschaften und Fahrbarkeit mit höchster Fertigungsqualität. 2007 besticht die neue CBR600RR (PC40) mit noch nie da gewesener Motorleistung, minimalem Gewicht und mühelosem Handling, das neuerdings durch den serienmäßig verbauten elektronischen Lenkungsdämpfer weiter verbessert wird.

Mit der ersten CBR600F (PC19) 1987 sorgte Honda international für Gesprächsstoff. Das Motorrad im voll verkleideten Design war seit längerer Zeit das erste Motorrad, das sich wieder auf die Vierzylindertradition besinnte. Durch die gelungene Verbindung von Sport- als auch Alltagsqualitäten schaffte die CBR600 von Beginn an sowohl ein Sport- als auch ein Alltagsmotorrad zu sein.

Die Ära der CBR600F (PC23) begann 1989. In Österreich war die PC23 die direkte Nachfolgerin der CBR500F (PC20) und gleichzeitig das erste nach Österreich importierte CBR600F Modell. Vor allem der Motor erfuhr Detailverbesserungen. Ein Plus von acht PS ergaben in Summe 93 PS, weitere Detailänderungen führten zu einer spritzigeren Beschleunigung im oberen Drehzahlbereich.

Die CBR600F (PC25) war 1991 das erste 600-er Motorrad, welches die magische Grenze von 100 PS erreichte. Zusätzlich zur Überarbeitung am Motor wurde auch die Verkleidung aerodynamischer gestaltet.

Die nächste Entwicklungsstufe wurde 1995 mit der CBR600F (PC31) gesetzt. Mit einem neuen Staudrucksystem und größeren Vergasern gewann die CBR600F im mittleren Bereich mehr Druck. Auch Schaltung und Getriebe erfuhren Änderungen und zum ersten Mal wurde ein sensationeller Topspeed von 240 km/h erreicht. Die Motorleistung wurde 1997 jenseits der 100 PS Marke mit 105 PS fixiert.

1999 folgte mit der CBR600F (PC35) die nächste große Entwicklungsstufe, die vor allem eine radikale Gewichtseinsparung mit sich brachte. Neu waren auch der Aluminiumrahmen, die voll einstellbare Telegabel, der kurzhubige Vierzylindermotor und die sportlichen in die Verkleidung integrierten Lufteinlasskanäle.

2001 erfolgte die Trennung der CBR600 Baureihe in die Modelle CBR600F und CBR600F Sport. Die CBR600F Sport (PC35) hatte die Kundenwünsche hinsichtlich des Rennsports im Fokus und war demnach für Tuningmaßnahmen besser vorbereitet. Fabien Foret vom Ten Kate Honda Team bestätigte diese Tatsache eindrucksvoll, er sicherte sich den Supersportweltmeistertitel mit dem neuen Motorradkonzept 2002. Die CBR600F (PC35) ist aktuell im Modellprogramm und orientiert sich an den Wünschen der Kunden, die ihr Motorrad nicht auf der Rennstrecke sondern auf der Straße fahren. Der sportliche Allrounder wird vor allem wegen der ausgereiften Kombination aus Leistung, Agilität und Alltagstauglichkeit geschätzt.

2003 erschien die CBR600RR (PC37) auf der Bildfläche und löste die CBR600F Sport ab. Mit ihr wurde die radikalere Trennung zwischen den Anforderungen der Straßen- und Rennstreckenfahrer vollzogen. Die neue CBR600RR faszinierte mit Spitzentechnologie, die ihren Ursprung in dem MotoGP Bike RC211V fand. So verfügte das Motorrad unter anderem über einen neu entwickelten Motor mit dual-sequentieller Benzineinspritzung, einen Aluminiumrahmen mit Unit-Pro Link Schwinge und ein Centre-Up Auspuffsystem. Die WM-Lorbeeren gingen erneut an Hondas Ten Kate Team und erstmals an die CBR600RR. Chris Vermeulen siegte 2003 und Karl Muggeridge 2004 mit Hondas Supersportlerin. Die CBR600RR erfuhr 2005 Überarbeitungen, die sich auf Gewichtsreduktion, mehr Durchzugskraft im mittleren Bereich und besseres Handling konzentrierten. Die CBR600RR
blieb mit dem Ten Kate Team in der Supersportweltmeisterschaft weiterhin erfolgreich. Sebastien Charpentier holte sich sowohl 2005 als auch 2006 in einem an Spannung nicht mehr zu überbietendem Finallauf die heiß begehrte Supersportkrone.

Mit der CBR600RR (PC40) startet die CBR600-Baureihe in ihr 21. Modelljahr und wird von umfangreichen Neuerungen und Verbesserungen begleitet. Die Einsparung von acht Kilogramm Gewicht ist bei einem Trockengewicht von 155 kg eine beachtliche Leistung. Den größten Anteil an der Gewichtsreduktion wurde durch die Verwendung eines neuen kompakteren Motors und einem neuen Aluminiumrahmen erreicht. Abermals wurde an der Verbesserung der Handlingeigenschaften gearbeitet. Eine längere Schwinge, ein kürzerer Radstand, eine veränderte Lenk- und Sitzposition und eine optimierte Massenzentralisierung sind zum großen Teil dafür verantwortlich. Für exzellenten Rennstreckenbetrieb sorgt der erstmals in der CBR600RR serienmäßig integrierte elektronische Lenkungsdämpfer, der dem letzten Stand der Technik entspricht.

Mit der CBR600RR beginnt 2007 eine neue Supersport Ära. Selbst nach 20 Jahren CBR600 gehen den kreativen Köpfen in der Entwicklungsabteilung nicht die Ideen aus. Immer besser, schöner, schneller und aufregender.

Datum der letzten Änderung: 30.1.2007

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