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ÖAMTC: Motorrad als Lastesel im Urlaub - Richtige Beladung ist wichtig

Liegt der Schwerpunkt zu weit hinten und oben, ändert sich das Fahrverhalten massiv

Bei Bikern mutiert das Motorrad auf Reisen zum Lastesel. Die Kunst besteht darin, das Gepäck bestmöglich und sicher auf dem Bike zu verstauen - von den Beladungsmöglichkeiten im Seitenkoffer über Satteltaschen, Top Case bis hin zum Tankrucksack. "Fest steht, dass Biker für den Urlaub nur das Nötigste mitnehmen sollten. Je weniger Gepäck und je leichter die Beladung, desto besser ist das Handling und Bremsverhalten der Maschine", erklärt der ÖAMTC-Motorrad-Chefinstruktor Georg Scheiblauer. Wichtig ist, den Schwerpunkt möglichst weit vorne zu haben. Liegt der Schwerpunkt zu weit hinten und oben, verändert sich das Fahrverhalten des Bikes deutlich und präzises Manövrieren ist nur schwer möglich.

Sieben ÖAMTC-Tipps, wie man sein Bike bestmöglich bepackt:


"Nur mit zurückhaltender Fahrweise kann man das durch höheres Gewicht veränderte Fahrverhalten des Motorrads kompensieren", sagt Scheiblauer. "Mit angebauten Koffern muss man außerdem auf die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit achten." Noch ein wichtiger Tipp: Um Kräfte zu sparen, unbedingt öfters Pausen einlegen. Bei den Tagesetappen mit dem schwer beladenen Bike darf man sich nicht zuviel zumuten. Das Handling mit dem Bike trainiert man am besten in einem der neun ÖAMTC-Fahrsicherheitszentren, Infos unter www.oeamtc.at/fahrsicherheit.

Datum der letzten Änderung: 26.7.2007

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